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<pre>Video: Gegen Schalke feierte die TSG den 2Bundesliga-Heimsieg in Folge. Dementsprechend gut drauf waren die Sinsheimer nach diesem Erfolg. (Quelle: Youtube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Gerade die Null auf der Habenseite bedeutet für den frisch auf der Bank platzierten Hoffnungsträger eine echte Hypothek; angesichts von nur drei erzielten Treffern hatte man seinem Vorgänger schließlich vor allem die fehlende Zielstrebigkeit in der Fremde zum Vorwurf gemacht.  <p>  Die Breisgauer warten bereits seit dem 7. Spieltag in der Bundesliga auf einen Sieg. Das 3:2 gegen Hoffenheim war das letzte Erfolgserlebnis in der Meisterschaft. Seitdem konnte lediglich gegen Hertha BSC etwas Zählbares erreicht werden, zuletzt setzte es drei Pleiten hintereinander. <p> Bei allen noch vorhandenen Zweifeln an der tatsächlichen Konstanz des Leistungsvermögens können dies natürlich keine erfreulichen Nachrichten für den nächsten Gegner sein: Aus unserer Sicht spricht einiges dafür, dass das anstehende Duell den Tabellenstand geradezu ad absurdum führt. <p>  Dennoch wäre es natürlich verfehlt, den Fohlen die jüngsten Auftritte über Gebühr übel zu nehmen — angesichts der zahlreichen Verletzungssorgen war es schließlich geradezu ein Wunder, wie lange das Team den beschwerlichen Tanz auf drei Hochzeiten ohne zu murren bewältigt hat.  </pre>


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<pre>Ein Blick auf die Tabelle bleibt dabei für Präsident Rüdiger Fritsch ein Tabu, man schaue von Spiel zu Spiel. „Sollte am Ende der Saison ein Abstand zum Relegationsplatz hergestellt sein, der spannend ist, dann wird man uns das sicher mitteilen“, so Fritsch auf hessenschau.de.  <p> Bevor es jedoch so weit ist, steht für die Fohlen zunächst einmal noch das letzte Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Darmstadt auf dem Programm: eine Aufgabe, die ärgerlicherweise schon aus weiter Ferne nach ziemlich harter Arbeit riecht.  <p>  Bei jenem denkwürdigen 5:4-Erfolg steuerten die damals schon als Meister feststehenden Gäste zwischenzeitlich sogar auf ein kleines Debakel zu; noch sieben Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde für die Hausherren ein vermeintlich stabiler 4:2-Vorsprung vermerkt. <p> Die drei sieglosen Auftritte in der Bundesliga haben dabei zur Folge, dass sich die Schwarz-Gelben im nationalen Geschäft zunehmend nach unten orientieren müssen: Mit Köln und Ingolstadt kämpften sich jüngst selbst die momentanen Europa-League-Anwärter bis auf drei Zähler an den BVB heran. <p>  Deutlich weniger Spaß hatte den Gästen bislang hingegen die Meisterschaft zu bieten — obwohl sich auch diese dank des in Freiburg gefeierten Auftaktsieges ziemlich vielversprechend angelassen hat.  </pre> 


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<pre> An dessen Stelle holten die Kölner Jhon Cordoba von Mainz 05 und hoffen, dass der 24-Jährige in die Fußstapfen von Modeste schlüpfen kann. „Jhon Cordoba ist ein Zentrumsstürmer mit Tempo, Robustheit und Zug zum Tor“, hat Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke hohe Erwartungen  <p> Es wäre der vierte Europa-Auftritt in der Mainzer Vereins-Geschichte: 2005 durch Losgewinn in der Fairplay-Wertung, 2011 und 2014 über die Bundesliga-Platzierung. Jetzt ist Martin Schmidt mit seinem Team auf dem Sprung.  <p>  Video: In Augsburg herrschte nach dem 1:1 gegen den FC Schalke bei allen Beteiligten vollste Zufriedenheit. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf. <p>  Da sich die Elf vom Niederrhein sowohl hinten als auch vorne berappelt hat, ist es nur folgerichtig, dass die Borussia schon nach erstaunlich kurzer Zeit wieder zu den Anwärtern auf die internationalen Startplätze zu zählen ist: Bereits ein weiterer Sieg gegen Schalke könnte nun zur Rückkehr in das oberste Tabellendrittel führen.  </pre>


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<pre> Zum einen, weil die Geißböcke mit der 0:2-Derbypleite gegen Leverkusen erstmals seit 2001/02 wieder vier Heimniederlagen in Serie hinnehmen mussten; zum anderen, weil die Stöger-Elf seit Wochen daran scheitert, den Klassenerhalt vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Die Bayern wiederum kommen als beste Auswärtsmannschaft — mit der Empfehlung von drei Siegen aus vier Gastspielen. Einzig in Berlin (0:2) wurde nicht gewonnen.   <p> – Unmittelbar nach dem Abpfiff ließ Manuel Baum seinem Frust im Sky-Interview freien Lauf. <p>  Der Hamburger SV hat sich mit einem Sieg im Nordderby gegen Werder Bremen der allergrößten Abstiegssorgen entledigt, ein weiterer Dreipunkter am Samstag würde den endgültigen Klassenerhalt bedeuten. Dementsprechend heiß wird es in der Coface-Arena hergehen, denn beide Kontrahenten könnten viele Fragezeichen hinsichtlich ihrer Saisonplatzierung beseitigen.  <p> Fortuna Düsseldorf kassierte in der Vorsaison die fünftmeisten Pleiten in der Ferne — sechs an der Zahl  </pre>


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<pre> Trotz der finalen Dramatik war der damit hergestellte 2:1-Endstand jedoch nicht nur absolut leistungsgerecht; darüber hinaus gingen auch die entsprechenden Stärken unmittelbar in die Punktevergabe ein.  <p> Der mit internationalen Ansprüchen aus dem Sommer gekommene VfB Stuttgart hatte zuletzt auch am vierten Spieltag einmal mehr seinen ersten Saison-Dreier verpasst.  <p>  In der letzten Partie des Bundesliga-Jahres treffen die Pokal-Verlierer aus Gladbach und Darmstadt aufeinander: Die zwischenzeitlich so groß aufspielenden Fohlen mussten in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur den Verlust der einzig verbliebenen Titelchance verkraften. <p>  Nach einer herrlichen Flanke gelang Freiburg jedoch eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit der Ausgleich durch Lucas Höler und verschärfte damit die Bayern-Krise.  <p> Diesmal erreichten die Geißböcke mit Platz fünf das beste Ergebnis seit 25 Jahren, als man sich als Vierter zum bisher letzten Mal für den Europapokal qualifizieren konnte. In der neuen Saison feiern die Kölner nun ein Comeback auf internationaler Ebene.  </pre>


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